Heute Vormittag wir als @netzwerkmmb mit der "Zuhören. Verstehen. Inklusion gestalten"-Tour zu Gast bei der SIHK zu Hagen. Mit dabei war auch die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Tijen Ataoğlu. Wir haben uns intensiv über die #Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der #Ausbildung und auf dem #Arbeitsmarkt ausgetauscht.#cdunrw #ihk
mehrGuter Austausch heute Vormittag mit der #IHK Südwestfalen in #Hagen zur #Inklusion in der #Ausbildung und auf dem #Arbeitsmarkt. https://t.co/RzfFGyoDhJ
mehr@athletespw @DerFrankyman @ZauberBaerin Das ist richtig, aber es gibt immer noch Züge, die auch in Deutschland keinerlei Mitnahme glichkeit haben. Oder es die Möglichkeit nicht gibt, ein oder auszusteigen, weil es an dem benötigten Bahnhof im keinen Mobilitätservice gibt.
mehrRT @DerFrankyman: Ein Frühwarnsystem: Wenn eine mobilitätseingeschränkte Person einen Platz nicht reservieren kann oder eine Hilfeleistung…
mehr@DerFrankyman Ich finde es erschreckend, dass es immer noch Zugverbindungen gibt, die nicht barrierefrei sind.
mehrRT @cduberlin: Wir nehmen den Clans alles weg.
Villen, Autos, Konten.
https://t.co/AbLPqbfsWc
Der große Unterschied zu anderen in #Berlin ist, @StefanEvers_Bln sagt klar:
"Die Einzigen, die ich enteignen will, sind kriminelle Clans."
Zurück beim Sport. 💪 🧑🦽Denn am Ende gilt: Von alleine ändert sich nichts – außer man fängt an.Also nicht auf den perfekten Zeitpunkt warten, sondern einfach machen. Schritt für Schritt. Training für Training. 🔥Tolle Bedingungen beim DJK Franz Sales Haus e. V.!#Sport #Neustart #Motivation #Dranbleiben #EinfachMachen
mehrDer 13. August 1961 steht wie kaum ein anderes Datum für die Unfreiheit und Menschenverachtung der SED-Diktatur. In dieser Nacht begann das Regime, Berlin abzuriegeln. Straßen wurden durchschnitten, Stacheldraht gezogen, Verkehrswege unterbrochen. Familien, Freunde und Nachbarn wurden innerhalb weniger Stunden voneinander getrennt.Die Berliner Mauer war weit mehr als eine Grenze zwischen Ost und West. Sie war das sichtbare Zeichen eines Staates, der seine eigenen Bürgerinnen und Bürger daran hindern musste, frei über ihr Leben und ihre Zukunft zu entscheiden. Wer dennoch den Weg in die Freiheit suchte, riskierte Verfolgung, Gefängnis und nicht selten sein Leben. Mindestens 140 Menschen starben an der Berliner Mauer.Heute, 65 Jahre nach dem Mauerbau, erinnern wir an die Opfer des SED-Unrechts. Wir erinnern an diejenigen, die bei Fluchtversuchen ihr Leben verloren, an politisch Verfolgte und Inhaftierte und an die vielen Menschen, deren Familien und Lebenswege durch die deutsche Teilung auseinandergerissen wurden.Dieses Erinnern gehört zu unserer historischen Verantwortung. Denn Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind keine Selbstverständlichkeit. Sie mussten erkämpft werden – und sie müssen auch heute immer wieder verteidigt werden.Dass die Mauer schließlich fiel, verdanken wir vor allem dem Mut der Menschen in der DDR, die sich friedlich gegen die Diktatur erhoben und Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung einforderten.Der 13. August bleibt deshalb Erinnerung, Mahnung und Auftrag zugleich: Wir dürfen die Opfer der SED-Diktatur niemals vergessen. Und wir müssen dafür einstehen, dass Menschen niemals wieder durch Mauern, staatliche Willkür und eine Diktatur ihrer Freiheit beraubt werden.Freiheit ist nicht selbstverständlich. Demokratie ist nicht selbstverständlich. Es liegt an uns allen, beides zu bewahren und jeden Tag mit Leben zu füllen. 🇩🇪🤝#mauerbau #berlinermauer
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