Das Wahlergebnis in #SachsenAnhalt macht mir gerade mit Blick auf Menschen mit Behinderungen große Sorgen.Denn hier geht es nicht um abstrakte politische Debatten: Wenn eine Partei so stark wird, die #Inklusion und #Teilhabe beenden und Menschen mit Behinderungen wieder stärker in getrennte Strukturen verweisen will, dann stehen ganz konkrete Rechte und Lebenschancen auf dem Spiel.Es geht darum, ob Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen können. Ob Menschen selbstbestimmt leben, arbeiten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Und letztlich darum, ob Menschen mit Behinderungen als selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft verstanden werden.Die #UNBRK ist kein Wunschzettel und Inklusion kein politisches Experiment. Inklusion ist Menschenrecht.Für mich als Christdemokraten ist deshalb klar: Mit einer Partei, die diese Entwicklung zurückdrehen will, kann und darf es keine Zusammenarbeit, keine Abhängigkeit und keine Normalisierung geben.Unser christliches Menschenbild verpflichtet uns zur Würde jedes einzelnen Menschen – unabhängig von Behinderung oder Unterstützungsbedarf.Gerade nach diesem Ergebnis müssen wir noch entschlossener für Inklusion, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe eintreten. Menschenrechte stehen nicht zur Disposition einer Wahl.#ltwlsa landtagswahl
mehrDas Hotel Aspethera in #Paderborn ist ein tolles Beispiel bei uns in #NRW wie #Inklusion im Alltag gelingt. https://t.co/5PDIZO6LID
mehr@AliKaanSevinc Wieder wie so oft bei den letzten Wahlen.
mehrDas Ergebnis ist für die CDU eine Katastrophe. Es ist eine klare Wahlniederlage. #ltwlsa #sachsenanhalt
mehrDie Wahlbeteiligung in #SachsenAnhalt steigt enorm. Für den letztendlichen Ausgang dürfte entscheidend sein wer am besten Nichtwähler mobilisieren konnte. https://t.co/tb8wCjQHeJ
mehrRT @peteraltmaier: Das ist an sich durchweg positiv, egal wer am Ende profitiert.
Demokratie lebt (auch) von Beteiligung, und die kann nic…
Wir brauchen die Brandmauer zur AfD – ohne Wenn und Aber!Für mich ist das keine taktische Frage und keine Frage irgendwelcher Mehrheiten. Es geht um das Selbstverständnis unserer CDU.Die CDU wurde nach der Barbarei des Nationalsozialismus gegründet, weil wir den Menschen und seine Würde in den Mittelpunkt stellen. Genau daraus erwächst unsere Verantwortung.Wer Christdemokrat ist, kann deshalb nicht mit einer Partei zusammenarbeiten, die Menschen gegeneinander ausspielt, unsere Demokratie verächtlich macht und von Ausgrenzung lebt.Wir können über den richtigen politischen Weg streiten. Wir können hart um Lösungen ringen. Aber unsere Grundwerte sind nicht verhandelbar.Christdemokraten arbeiten nicht mit der AfD zusammen. Nicht im Bund. Nicht im Land. Nicht in den Kommunen.Die Brandmauer muss stehen. Aus Verantwortung vor unserer Geschichte – und für die Zukunft unserer Demokratie.
mehr
Nordrhein-Westfalen geht voran beim Bürokratieabbau: Landesregierung beschließt umfassendes Entlastungspaket
08.05.2026
Ein Highlight in diesem Jahr: Bundeskanzler Merz gratuliert der CDU Nordrhein-Westfalen zum Wahlerfolg
16.12.2025