Contilia hat eine Verantwortung für den Norden

Eine intensive gemeinsame Sondersitzung des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Integration sowie des Hauptausschusses der Stadt Essen. Es ging um die Pläne der Contilia gGmbH -zu denen auch die Katholischen Kliniken Essen gehören- zwei der drei Krankenhäuser im Essener Norden zu schließen.

Für alle Vertreterinnen und Vertreter der Essener Stadtpolitik war klar, dass wir es nicht zulassen dürfen, dass durch die mögliche Schließung des Marienhospital und St. Vincenz Krankenhaus die Zentrifugalkräfte zwischen dem Essener Norden und dem Essener Süden erhöht werden. 

Es muss eine konsensuale Lösung geben, damit auch die Krankenhauslandschaft und die Gesundheitsversorgung im Essener Norden weiterhin sehr gut gewährleistet ist.

Die Sozialpartnerschaft bei uns in Essen ist ein hohes Gut dafür muss auch die Contilia gGmbH ihren Beitrag leisten.

In der Quintessenz brachte es Oberbürgermeister Thomas Kufen, sehr gut auf den Punkt. „Sie müssen ihre Pläne auch im Sinne der Menschen im Essener Norden verändern“

 

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